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6. Juli 2007

Abheben mit eLink und Sony IT, New Media & Software

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Berlin, 18.06.2007 – Mit der eLink Distribution GmbH hat die Sony Professional Solutions Europe einen wichtigen Kooperationspartner für den Vertrieb seiner Produkte gewonnen. Schwerpunktmäßig ist eLink für Sony im Bereich Videokonferenzsysteme aktiv. Das Hamburger Unternehmen bietet aber auch Beratung und Vertrieb für die Produktbereiche Public Displays und Business-Projektoren. Das Besondere daran: Zusätzlich zur reinen Warendistribution stellt der Distributor seinen Kunden umfangreiche technische Dienstleistungen zur Verfügung. Sie reichen vom telefonischen Support bis zur kompletten Übernahme von Installationen im Namen der Reseller.
“Wir sehen Sony als strategischen Partner für dynamisches Wachstum in den Geschäftsfeldern visuelle Kommunikation und AV. Besonders die zunehmende Konvergenz von IP-basierter Sprachkommunikation und Videokonferenzen sorgt hier für das aktuelle Wachstum,“ kommentiert Roman Klinke, Geschäftsführer bei eLink, die aktuellen Entwicklungen im Bereich Videokonferenzsysteme.

„Mit der eLink Distribution GmbH als neuen Specialist Distributor sehen wir unseren Vertrieb sehr gut gestärkt. Erste Projekte sind bereits erfolgreich gestartet,“ kommentiert Michael Grohs, Teamleiter Distribution Sales
bei Sony PSE (D). „Nur mit flexiblen und engagierten Distributoren, die uns bei der Beratung und Betreuung unserer Kunden kompetent unterstützen, können wir dauerhaft erfolgreich sein.“

eLink akkreditiert aktuell bundesweit neue Sony Videokonferenz-Händler um die qualitativ hochwertige Betreuung interessierter Endkunden zu gewährleisten. „Hier legen wir Wert auf langfristig orientierte und engagierte Partner. Im Gegenzug bieten wir neben umfangreicher Unterstützung im Projektgeschäft vor allem ein technisch hochwertiges Produktportfolio, bei gleichzeitig hervorragenden Margen,“ erläutert Roman Klinke das Konzept.

5. Juli 2007

Thomson-Plattform für Breitband-Telefonie erobert weltweite Führungsposition

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Mehr als sechs Millionen Telefonleitungen von Netzbetreibern weltweit laufen mittlerweile über die Thomson Cirpack Voice-Switches Klasse 5*. Das entspricht einem Wachstum von 50 % in gerade einmal sechs Monaten. Seit dem Start seiner Lösungen für die Festnetz/Mobilnetz-Konvergenz im Jahr 2006 zählen neben Kabelbetreibern, Internet-Providern und Telekommunikationsanbietern auch große Mobilfunknetzbetreiber wie die französische SFR zu den Nutzern der Cirpack Switches. In Deutschland setzen aktuell zwölf Anbieter die Thomson-Technologie ein.

Jacques Dunogué, Senior Executive Vice President für den Thomson-Geschäftsbereich Systems, kommentiert den Erfolg: „Die Cirpack Voice-Switches von Thomson nehmen auf den internationalen Märkten immer mehr Tempo auf. Die zuletzt von den Analysten von iLocus veröffentlichten Zahlen weisen uns als weltweite Nummer 1 bei den im ersten Quartal 2007 ausgelieferten Klasse-5-Lizenzen aus. In einigen Ländern läuft ein großer Teil sämtlicher Telefonleitungen über die Thomson Cirpack-Plattform; z.B. in Frankreich, wo laut nationaler Regulierungsbehörde ARCEP rund 25 % des gesamten Sprachverkehrs auf der VoIP-Technologie basieren.“

Steve Byars von Current Analysis kommentiert: „Die Cirpack Soft Switches und Gateways von Thomson sind seit mittlerweile fast zehn Jahren auf dem Markt und werden von Netzbetreibern genutzt, um ihre vorhandene Infrastruktur herkömmlicher Telefonnetze auszubauen. Dieselbe Cirpack-Plattform lässt sich ebenfalls dazu nutzen, Breitband-Telefondienste einzurichten, inklusive der Leistungsmerkmale und rechtlichen Vorschriften, die zu einem Primary Line-Sprachdienst gehören. Damit sind die Betreiber nicht nur in der Lage, Betriebskosten und Netzwerkkomplexität zu senken – sie können auch in kürzester Zeit VoIP-Dienste starten, die das konventionelle Vermittlungsstellen-Telefonnetz ersetzen. Heute ist der CirpackSoft Switch das Rückgrat einiger der größten europäischen VoIP-Installationen und hat sich als ideale Lösung für die mannigfaltigen Anforderungen von Netzanbietern erwiesen, die auf Netzwerke und IP Multimedia Subsysteme der neuesten Generation umsteigen wollen.

Die Voice-Switching-Plattform Thomson Cirpack wird von insgesamt 85 Netzbetreibern und Internetprovidern in über 35 Ländern eingesetzt.

* Voice Switches der Klasse 5 erlauben Netzanbietern die Bereitstellung von Primary Line-Telefondiensten mit Notrufnummern und gesetzmäßiger Überwachung, inklusive erweiterter Sprachfunktionen wie Anrufweiterleitung und Telefonkonferenzen.

3. Juli 2007

Research Note zu Bedeutung und Nutzen von Multimedia-Konferenzsystemen

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Der Bericht „A Framework for Unified Communications” (Januar 2007) der Gartner-Analysten Bern Elliot und Christopher Lock richtet sich an IT-Planer sowie Unternehmen, die eine Investition in Unified-Communications-Systeme und -Anwendungen erwägen.

Der Gartner-Studie zufolge wirken sich Unified Communications (Hardware, Software und Dienste) positiv auf die Produktivität einzelner Mitarbeiter, Arbeitsgruppen und des Unternehmens insgesamt aus, da diese die Steuerung, Verwaltung, Integration und Nutzung verschiedener Kommunikationsmethoden ermöglichen. Erreicht wird dies zum einen durch die Bereitstellung der Unified-Communications-Systeme für alle Mitarbeiter sowie die Konvergenz und Integration verschiedener Medien, Netze, Systeme und Unternehmensanwendungen. Zum anderen spielt die konsolidierte Steuerung dieser Systeme eine entscheidende Rolle.

Die Research Note teilt die Technologien in sechs Kategorien ein und definiert jeweils eine Schlüsseltechnologie. Der Untersuchung zufolge werden sich diese weiterentwickeln und mit der Zeit miteinander konvergieren, die Hauptkategorien werden jedoch nach wie vor erkennbar bleiben. Darüber hinaus beurteilt Gartner die funktionale Reife der Anwendungen, ihren Stand in puncto Unified Communications sowie die jeweilige Relevanz bei der Planung von Unified-Communications-Plattformen. Multimedia Conferencing gilt als für die Unified-Communications-Planung insgesamt bedeutend. Weitere Technologien sind Echtzeit-Kommunikationssysteme, Messaging, Clients und Endpunkte, unterstützende Anwendungen für Unified-Communications-Systeme und damit zusammenhängende Marktsegmente.

Die Autoren der Research Note empfehlen den Unternehmen beim Planen von Conferencing-Systemen ein ganzheitliches Vorgehen. Das heißt, sie raten den Anwendern sich nicht nur zu überlegen, ob sie die Verträge für bestehende Einzellösungen verlängern sondern vielmehr, wie sie umfassendes Multimedia Conferencing einrichten könnten.

2. Juli 2007

Polycom führt Video Content Mangament und Videokonferenzen zusammen

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Das ab dem 4. Quartal 2007 erhältliche Video Media Center (VMC) 1000 von Polycom integriert Videokonferenzen und On-Demand- bzw. Live Streaming nahtlos in die Kommunikationsumgebung. Mit dieser Appliance-basierten Lösung können Unternehmen Videoinhalte zentral verwalten. Standardbasierte H.323- und sämtliche Plycom-Videoendpunkte können durch den integrierten Ansatz genutzt werden. Videoinhalte können auf diese Weise in hoch auflösender Qualität produziert und dann live oder als Video-Stream übertragen werden.

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