Gilching bei München (ots) - Die CowiC GmbH stellt auf der CeBit 2007 ein breit gefächertes Portfolio an Kommunikations- und Konferenzlösungen für mittelständische Unternehmen vor. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Web2.0-basierende Telefonkonferenzlösung, die mit einer attraktiven Flatrate ab 59 EUR monatlich,Â
Telefonbesprechungen zum Festnetztarif für kleinere und größere Firmen ermöglicht. Auf dem Stand von Bayern-Innovativ in Halle 9 (Stand B20/Nr. zeigt das CowiC-Team eine Live-Demo des selbst entwickelten Telefonkonferenzsystems, dessen ebbasierte grafische Konferenzoberfläche plattform- und browserunabhängig sofort auf jedem PC- oder Laptop genutzt werden kann. Zum Einsatz kommen dabei viele Web 2.0-Erweiterungen, die das Vorbereiten und Durchführen einer  Telefonkonferenz auf Seiten des Moderators vereinfachen und die Teilnahme für alle Beteiligten lebendiger und informativer machen.Â
Erreicht wird dies durch das Visualierungstool “Look who´s talking”, das mit AJAX-Technologie den Internetbrowser von den langwierigen Refresh-Prozessen befreit. Damit können nun dynamische Inhalte innerhalb des Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation jedem Teilnehmer einer Telefonkonferenz in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.Â
Über die CowiC GmbH:Â Die CowiC GmbH bietet seit 2004 Dienstleistungen in den Bereichen ISP-Betrieb, Linux-Consulting und Asterisk für mittelständische Unternehmen an. Da die CowiC GmbH sowohl als Systemberater und -integrator als auch als Betreiber einer umfangreichen Kommunikationsplattform auftritt, können die Kunden auswählen, ob fehlendeÂ
Kapazitäten im Sprach- und Datenbereich schnell und kostengünstig angemietet oder dauerhaft in die hauseigene IT-Infrastruktur integriert werden. Asterisk ist eingetragenes Warenzeichen der Firma Digium Inc.Â
Köln (ots) - 27. Februar 2007 - Die Deutsche Telekom will die
DSL-Tarife speziell in Städten um ein Fünftel senken und damit
erstmals regional verschiedene Preise anbieten. Über diesen Plan mit
dem internen Arbeitstitel “IP-One” berichtet das Wirtschaftsmagazin
‘Capital’ in seiner Online-Ausgabe www.capital.de. Mit den
niedrigeren Tarifen will sich der Konzern gegen die weiterhin
katastrophalen Anschlussverluste in vielen Ballungszentren wehren, in
denen Konkurrenten mehr als 50 Prozent der neuen DSL-Verträge an Land
ziehen. Konkret will die Telekom laut ‘Capital’ spätestens ab Sommer
dieses Jahres einen DSL-Zugang inklusive Flat-Rate für Internet und
Telefonie für knapp 40 Euro im Monat anbieten. Aktuell kostet das
Paket 49,90 Euro im Monat (bei 6 Mbit). Die Wettbewerber Versatel und
Arcor bieten Flat-Rate-Pakete für DSL/Telefonie bereits für unter 40
Euro an.
  Zur Umsetzung bedient sich der Ex-Monopolist, der seine Preise nur
in Abstimmung mit der Bundesnetzagentur ändern kann, eines Tricks:
Anstatt die Tarife bundesweit zu senken, führt er mit “IP-One” eine
völlig neue Art von Internet-Anschluss ein. Erstmals dürfen
Privatkunden auf den bisher bei DSL obligatorischen Telefonvertrag
verzichten und stattdessen nur noch via Internet telefonieren. Da der
Anschluss über Web-Technik läuft, ist er günstiger zu warten - das
entscheidende Argument, um den Discount-Tarif von der
Bundesnetzagentur genehmigt zu bekommen.
Ab sofort steht das Videokonferenztool Ekiga, früher GnomeMeeting, in Version 2.0.5 zur Verfügung. Ein Update wird aus Sicherheitsgründen dringend empfohlen.Â
Die neue Version schließt eine bekannte Denial-of-Service-Schwachstelle in Ekiga, die Angreifer über das Internet oder lokale Netzwerk ausnutzen konnten. Dabei handelte es sich um einen Zeichenketten-Formatierungsfehler in der Funktion “gm_main_window_flash_message()”, über den sich neben dem DoS-Angriff unter Umständen auch beliebiger Code ins System einspeisen und ausführen ließ. Die neue Version steht ab sofort auf der Homepage des Ekiga-Projekts zum Downloaden zur Verfügung. (twi)Â
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Alle Welt spricht von FMC - der Fixed-Mobile-Convergence. Der kalifornische Hersteller DiVitas will noch einen draufsetzen und propagiert jetzt die Konvergenz von Mobilfunk und Voice over WLAN.  Â
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Dabei geht DiVitas davon aus, dass vor allem im geschäftlichen Umfeld immer mehr Mobiltelefone auch über WLAN-Karten verfügen. Und da Anrufe über das Mobilfunknetz deutlich teurer sind als VoIP-Telefonate, soll die Mobile Convergence Appliance im Zusammenspiel mit einem auf dem Mobiltelefon installierten Client so viele Anrufe wie möglich über VoIP abwickeln.  Â
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Integration: Mit der MCA will DiVitas Mobilfunk und VoWLAN nahtlos integrieren. Dabei soll ein nahtloser Übergang von WLAN zu Mobilnetz und umgekehrt gewährleistet sein. Zusätzlich unterstützt die Appliance Anwendungen wie Email oder Instant Messenging. Neben den Road Warriors will DiVitas Firmen die Möglichkeit geben, eine weitere Gruppe von Mitarbeitern einzubinden: die so genannten Corridor Warriors - also Mitarbeiter, die viel in der Firma unterwegs sind und damit häufig nicht über das normale Telefon erreicht werden können. Die Appliance namens MCA 1000 zusammen mit einer Lizenz für zehn Benutzer kostet 5495 US-Dollar und ist laut Hersteller ab sofort verfügbar. (mha) Â
Hewlett-Packard (HP) hat sein Smartphone “iPAQ 514″ vorgestellt. Das Handy liest E-Mails und unterstützt WLAN-Verbindungen sowie Voice over IP. Das Quadband-Gerät wird für 299 bis 349 Euro von Fachhändlern und direkt über HP zu haben sein.Â
Der Voice Messenger des iPAQ 514 erkennt über 20 Sprachbefehle. Eingegangene E-Mails können mit einer Sprachnachricht beantworten werden. Wie bei anderen Handys ebenfalls Standard, lassen sich Anwendungen per Sprachbefehl starten. Über WLAN (802.11 b/g) surft der Nutzer im Internet oder stellt eine Verbindung her zum Unternehmensnetzwerk sowie zu IP-PBX-Telefonsystemen. Das Mobiltelefon unterstützt zudem Bluetooth 1.2.Â
HP bewirbt den iPAQ als Alternative zum herkömmlichen Schreibtischtelefon, wenn es in ein IP-PBX Telefonsystem integriert wird. Der Hersteller gibt eine Sprechzeit von 6,5 Stunden an. Eine VoIP-basierte Lösung reduziere ferner die Kosten sowie den Aufwand für Management und Wartung, die eine reguläre Telefonanlage benötigen würde, meint HP.
Mit diesem Ansatz will Microsoft bisher voneinander getrennte Kommunikationsformen zu einer vollständigen und integrierten Kommunikationsplattform verbinden. Die integrierte Lösung zeigt an, ob und wie der Anwender gerade erreichbar ist. Diese „Präsenzinformation“ ermöglicht die zielgerichtete Kontaktaufnahme via Telefon, Handy, IM oder E-Mail aus einer integrierten Oberfläche. Aufgrund der gezielten Kommunikation reduziere sich die Zahl überflüssiger Anrufe auf Anrufbeantwortern erheblich. Der Empfänger einer E-Mail kann einfach per Mausklick aus Outlook heraus telefonieren oder eine Sofortnachricht per Instant Messenger schicken. Genauso einfach kann er per Mausklick eine Telefonkonferenz einberufen oder eine Web-Konferenz starten und weitere Teilnehmer einladen. (Detlef Scholz)Â